- 01 - Titelseite
- 02 - Inhalt
- 03 - Allgemeines
- 04 - Allgemeines
- 05 - Allgemeines
- 06 - Allgemeines
- 07 - Allgemeines
- 08 - Bedarf
- 09 - Bedarf
- 10 - Bedarf
- 11 - Bedarf
- 12 - Bedarf
- 13 - Ehrenamt
- 14 - Ehrenamt
- 15 - Ehrenamt
- 16 - Ehrenamt
- 17 - Ehrenamt
- 18 - Quellverweis
Ergebnisse aus der Umfrage
im Rahmen des
Interkommunalen Altenhilfe- und
Mehrgenerationenkonzeptes
Generation 1-2-3
für die Region
„Nördliches Fichtelgebirge"
„Nördliches Fichtelgebirge"
Durchführung der Umfrage: Oktober bis Dezember 2008
Grundlage: 808 ausgewertete Fragebögen*
Beteiligungsquote: ca. 5% aller Haushalte
* Der Original-Fragebogen ist unter dem Menüpunkt "Downloads" hinterlegt.
Die für jede Kommune individuell ausgewerteten
Umfrageergebnisse finden Sie hier >>>
Grundlage: 808 ausgewertete Fragebögen*
Beteiligungsquote: ca. 5% aller Haushalte
* Der Original-Fragebogen ist unter dem Menüpunkt "Downloads" hinterlegt.
Die für jede Kommune individuell ausgewerteten
Umfrageergebnisse finden Sie hier >>>
Teil 1 - Allgemeine Angaben
- Fragen zu Alter, Geschlecht, Familienstand, Wohnort,
Wohnsituation, Haushaltsgröße, Bildungsabschluss
und Mobilität
Teil 2 - Bedarf und Wünsche
- Bedarf und Wünsche für das Zusammenleben
- Themen mit Informationsbedarf
- Vorstellung im Alter umzuziehen, Wohnform und
Entscheidungsfaktoren
- Eingebundenheit und Ehrenamtliche Beteiligung
- Unterstützung der Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn
- Wichtigkeit beim Ausüben eines Ehrenamtes
- Bereitschaft, sich ehrenamtlich einzubringen
- Personen von denen man Unterstützung / Hilfe annehmen würde
Alter der Befragten:
Jüngster Befragter: 9 Jahre
Ältester Befragter: 95 Jahre
durchschnittliches Alter der Befragten: 54 Jahre
Geschlecht:
Weiblich: 54,4%
Männlich: 42,7%
Familienstand:
71,2% = verheiratet / in Partnerschaft lebend
11,2% = verwitwet
10,0% = ledig
5,5% = geschieden
Wohnort der Befragten:
|
Kirchenlamitz
|
12,1% |
|
Marktleuthen
|
6,4% |
|
Oberkotzau
|
14,1% |
|
Röslau
|
7,1% |
|
Schönwald
|
7,4% |
|
Schwarzenbach a.d.Saale
|
22,6% |
|
Sparneck
|
4,6% |
|
Weißenstadt
|
11,6% |
|
Zell i.Fichtelgebirge
|
4,9% |
|
keine dieser Kommunen
|
9,2% |
dd
In welchem Ortsbereich wohnen Sie?
47,0% = Eher am Ortsrand
35,5% = Zentral
16,3% = In einem der umliegenden Ortsteile
Seit wann leben Sie in Ihrer Kommune?
43,5% = Seit Geburt
29,0% = Aus der näheren Umgebung zugezogen
26,7% = Von außerhalb der Region zugezogen
Wohnen Sie zur Zeit zur Miete?
74,7% = Nein, ich wohne in einer eigenen Wohnung / eigenem Haus
21,0% = Ja, ich wohne zur Miete
3,2% = Nein, ich wohne auf dem eigenen Bauernhof
Die zur Miete wohnenden Bürger wohnen eher zentral (61,8%),
die Haus- bzw. Wohnungsbesitzer eher am Ortsrand (54,1%).
Mit wie vielen Personen leben Sie zusammen?
17,3% = Ich lebe alleine in meinem Haushalt
82,4% = Ich lebe mit meiner Familie / anderen
in einem Haushalt zusammen
Im Durchschnitt leben etwa 3 Personen in einem Haushalt zusammen,
maximal 10 Personen.
Welchen Bildungsabschluss haben Sie?
43,3% = Volks- / Hauptschulabschluss
33,0% = Realschulabschluss / Mittlere Reife
13,5% = Hochschulabschluss
8,0% = Fachabitur / Abitur
4,2% = Keinen
Welche Art der Fortbewegung nutzen Sie
häufig, selten oder nie für Ihre Besorgungen?
|
|
häufig | selten | nie |
|
Ich gehe zu Fuß
|
53,4% | 29,0% | 4,2% |
|
Ich fahre mit dem Fahrrad
|
26,3% | 34,2% | 17,2% |
|
Ich fahre mit dem eigenen Fahrzeug
|
71,5% | 10,4% | 8,7% |
|
Ich nutze öffentliche Verkehrsmittel
|
6,2% | 23,5% | 41,5% |
|
Ich werde privat gefahren (z.B. Familie)
|
15,4% | 19,2% | 35,6% |
|
Ich nutze Mitfahrdienste (z.B. Taxi)
|
0,9% | 10,0% | 54,7% |
In welchen der genannten Bereiche sehen Sie
in Ihrer Kommune zusätzlichen Bedarf?
|
Fachärztliche Versorgung
|
57,7% |
|
Verbesserung der Bus- und Bahnanbindung
|
55,3% |
|
Ausbau der Rad- / Spazierwege
|
51,1% |
|
Schaffung kurzfristiger Betreuungsmöglk. für Senioren
|
49,5% |
|
Einrichtung mehr öffentlicher Toiletten
|
43,1% |
|
Schaffung von Einkaufsmöglichkeiten
|
42,0% |
| Schaffung zusätzlicher Fahrdienste | 41,4% |
| Aufbau von Sitzgelegenheiten / Ruhebänken | 40,3% |
| Hausärztliche Versorgung | 37,7% |
| barrierefreie Zugänge zu öffentlichen Gebäuden | 35,0% |
| Schaffung von Bildungsangeboten | 31,9% |
| Schaffung von Angeboten der Kinderbetreuung | 26,4% |
| Öffentliche Sicherheit | 23,7% |
| Schaffung von Vereins- / Freizeitangeboten | 21,8% |
| barrierefreie Zugänge zu Einkaufsmärkten | 20,6% |
Unterscheidung der Altersgruppe* der unter 60-Jährigen
und der 60-Jährigen und Älteren:
In den Ergebnissen nach dem Bedarf von Ruhebänken,
öffentlichen Toiletten, zusätzlichen Fahrdiensten und der
öffentlichen Sicherheit ergaben sich keine relevanten
Unterschiede zwischen den Altersgruppen* der
unter 60-Jährigen und der 60-Jährigen und Älteren.
Für alle weiteren Bereiche ergab der Bedarf bei
der jüngeren Altersgruppe höhere Werte.
unter 60-Jährigen und der 60-Jährigen und Älteren.
Für alle weiteren Bereiche ergab der Bedarf bei
der jüngeren Altersgruppe höhere Werte.
(* Festlegung aufgrund Vielzahl der Angebote „60plus",
dem durchschnittlichen Renteneintrittsalter und der Altersverteilung der Befragten)
Welche nachstehenden Angebote halten Sie
für Ihre Kommune besonders wichtig?
|
Begegnungsstätte für alle Generationen
|
39,2% |
|
Umnutzung Leerstände für altengerechtes Wohnen
|
37,1% |
|
Umnutzung Leerstände für familiengerechtes Wohnen
|
32,2% |
|
Einrichtung einer Anlauf- und Beratungsstelle
|
27,5% |
|
Wohnen mehrerer Generationen unter einem Dach
|
25,0% |
|
Verteilung einer örtlichen Hinweisbroschüre
|
24,0% |
| Begegnungsstätte für die ältere Generation | 16,6% |
| Freitextangaben für weitere Vorschläge für Familien ... | 7,8% |
| Keines dieser Angebote | 5,4% |
| Freitextangaben für weitere Vorschläge für Ältere ... |
4,9% |
Bei welchen der nachfolgend genannten Themen
hätten Sie gerne mehr Informationen:
26,0% = Zu keinem dieser Themen
23,9% = Wo und wie können sich pflegende Angehörige beraten lassen?
15,5% = Welche Angebote regionaler Anbieter in der Altenhilfe gibt es?
13,7% = Wie können sich ehrenamtlich Tätige versichern?
12,9% = Welche Angebote regionaler Vereine gibt es?
8,0% = Wohnberatung und Wohnungsanpassung
6,3% = Barrierefreies Bauen und Wohnen
Können Sie sich vorstellen im Alter
aus Ihrer jetziger Wohnung auszuziehen?
48,2% = Nein, ein Umzug kommt für mich nicht in Frage
47,3% = Ja, ich habe schon einmal darüber nachgedacht umzuziehen
4,5% = Ja, ich habe bereits konkrete Umzugspläne für das Alter
Können Sie sich vorstellen im Alter
aus Ihrer jetziger Wohnung auszuziehen?
48,2% = Nein, ein Umzug kommt für mich nicht in Frage
47,3% = Ja, ich habe schon einmal darüber nachgedacht umzuziehen
4,5% = Ja, ich habe bereits konkrete Umzugspläne für das Alter
Wenn Sie im Alter Hilfebedarf haben, welche Wohnformen
könnten Sie sich für sich dann am besten vorstellen?
46,4% = Wohnen im eigenen zu Hause wie bisher
38,5% = Wohnen in einer betreuten Wohnanlage (Betreutes Wohnen)
26,0% = Wohnen in einer eigenen altersgerechten barrierefreien Wohnung
15,2% = Wohnen in einer Wohngemeinschaft mit mehreren Personen
14,7% = Wohnen bei / mit den eigenen Kindern
10,6% = Wohnen in einem Seniorenheim
Was würde Ihre Entscheidung erleichtern, in eine
altersgerechte Wohnung umzuziehen?
48,4% = Wenn es aufgrund mangelnder Versorgungsmöglichkeiten vor Ort
nicht mehr anders geht
28,2% = Wenn sich diese Wohnung in einem mir vertrauten Umfeld befindet
23,1% = Wenn ich mit mir vertrauten Personen gemeinsam umziehen kann
17,9% = Wenn ich zu meiner Familie / mir vertrauter Person ziehen kann
Wie gut fühlen Sie sich in das Leben
Ihrer Kommune eingebunden?
56,6% = Ich fühle mich gut bis sehr gut eingebunden
36,2% = Ich fühle mich teilweise eingebunden
7,3% = Ich fühle mich überhaupt nicht eingebunden
Beteiligen Sie sich aktuell regelmäßig ehrenamtlich,
bürgerschaftlich oder sozial in oder außerhalb
Ihrer Kommune?
37,0% = Nein, ich beteilige mich aktuell nicht
63,0% = Ja, ich beteilige mich
Sowohl bei der Eingebundenheit als auch bei der ehrenamtlichen Beteiligung
gibt es kaum Unterschiede zwischen den beiden Altersgruppen
der unter 60-Jährigen und der 60-Jährigen und Älteren.
Die ehrenamtliche Beteiligung der Männer ist höher als die der Frauen,
was vor allem auf die Vereinsstrukturen zurückzuführen ist,
z.B. Feuerwehr, Sportverein oder politische Partei.
gibt es kaum Unterschiede zwischen den beiden Altersgruppen
der unter 60-Jährigen und der 60-Jährigen und Älteren.
Die ehrenamtliche Beteiligung der Männer ist höher als die der Frauen,
was vor allem auf die Vereinsstrukturen zurückzuführen ist,
z.B. Feuerwehr, Sportverein oder politische Partei.
Unterstützen Sie in den folgenden Lebensbereichen
Ihre Familie, Freunde, Bekannte oder Nachbarn?
|
|
häufig | selten | nie |
|
Einkäufe und Besorgungen machen
|
43,2% | 28,8% | 12,2% |
|
Wohnung bzw. Haus sauber halten
|
30,6% | 25,2% | 22,9% |
|
Fahrdienste und Begleitdienste
|
20,9% | 31,9% | 24,8% |
|
Gemeinsame Zeit miteinander verbringen
|
62,3% | 19,1% | 4,6% |
Könnten Sie sich vorstellen, sich (zusätzlich)
ehrenamtlich einzubringen?
33,0% = Nein, hierzu habe ich leider keine Zeit
29,8% = Ja, es kommt aber darauf an, um welche Art
von ehrenamtlichen Einsatz es sich handelt
von ehrenamtlichen Einsatz es sich handelt
17,7% = Nein, daran habe ich kein Interesse
15,9% = Grundsätzlich Ja, aber zu einem späteren Zeitpunkt
3,2% = Ja, monatlich (zusätzlich) etwa ..... Stunden
Minimum = 1 Stunde, Maximum = 80 Stunden
Mittelwert = 13,92 Stunden
27% derer, die eine Angabe hierzu gemacht haben,
haben den Wert "10 Stunden" angegeben.
15,9% = Grundsätzlich Ja, aber zu einem späteren Zeitpunkt
3,2% = Ja, monatlich (zusätzlich) etwa ..... Stunden
Minimum = 1 Stunde, Maximum = 80 Stunden
Mittelwert = 13,92 Stunden
27% derer, die eine Angabe hierzu gemacht haben,
haben den Wert "10 Stunden" angegeben.
Was ist Ihnen wichtig beim Ausüben eines Ehrenamtes?
64,9% = Die Freude daran
39.3% = Dass mein ehrenamtlicher Einsatz
meinem Heimatort zugute kommt
meinem Heimatort zugute kommt
24,2% = Der Wunsch, dass auch mir dadurch einmal geholfen wird
13,4% = Dass versicherungsrechtliche Angelegenheiten während
meines ehrenamtlichen Einsatzes geklärt sind
5,8% = Sonstiges, und zwar ......
3,3% = Die Zahlung einer Aufwandsentschädigung
13,4% = Dass versicherungsrechtliche Angelegenheiten während
meines ehrenamtlichen Einsatzes geklärt sind
5,8% = Sonstiges, und zwar ......
3,3% = Die Zahlung einer Aufwandsentschädigung
Wären Sie für folgende Unterstützungen bereit, eine
kleine Aufwandsentschädigung zu bezahlen?
54,8% "Ja" für Fahrten zum Haus- oder Facharzt
51,0% "Ja" für Gartenarbeiten
50,3% "Ja" für Hilfe bei Einkäufen und Besorgungen
49,1% "Ja" für Kleinere Handgriffe im Haushalt
9,5% Angaben für Sonstiges .....
kleine Aufwandsentschädigung zu bezahlen?
54,8% "Ja" für Fahrten zum Haus- oder Facharzt
51,0% "Ja" für Gartenarbeiten
50,3% "Ja" für Hilfe bei Einkäufen und Besorgungen
49,1% "Ja" für Kleinere Handgriffe im Haushalt
9,5% Angaben für Sonstiges .....
Angaben zur Höhe der Aufwandsentschädigung:
Fahren zum Haus- oder Facharzt
Mittelwert: 10,44 Euro - häufigster genannter Wert: 5,- Euro
Hilfe bei Einkäufen und Besorgungen
Mittelwert: 9,88 Euro - häufigster genannter Wert: 5,- Euro
Kleinere Handgriffe im Haushalt
Mittelwert: 15,78 Euro - häufigster genannter Wert: 10,- Euro
Gartenarbeiten
Mittelwert: 18,97 Euro - häufigster genannter Wert: 10,- Euro
Sonstiges ......
Mittelwert: 10,44 Euro - häufigster genannter Wert: 5,- Euro
Hilfe bei Einkäufen und Besorgungen
Mittelwert: 9,88 Euro - häufigster genannter Wert: 5,- Euro
Kleinere Handgriffe im Haushalt
Mittelwert: 15,78 Euro - häufigster genannter Wert: 10,- Euro
Gartenarbeiten
Mittelwert: 18,97 Euro - häufigster genannter Wert: 10,- Euro
Sonstiges ......
Mittelwert: 15,31 Euro - häufigster genannter Wert: 10,- Euro
Von wem würden Sie Unterstützung und Hilfeleistungen
am ehesten in Anspruch nehmen wollen?
84,9% = Von der Familie und engen Freunden
46,5% = Von professionellen sozialen Trägern und Dienstleistern
36,0% = Von Nachbarn und Bekannten
17,5% = Von Mitarbeitern der Kirche
9,1% = Von Angestellten meiner Gemeinde bzw. Stadt
3,0% = Von sonstigen Personen und/oder Einrichtungen .....
am ehesten in Anspruch nehmen wollen?
84,9% = Von der Familie und engen Freunden
46,5% = Von professionellen sozialen Trägern und Dienstleistern
36,0% = Von Nachbarn und Bekannten
17,5% = Von Mitarbeitern der Kirche
9,1% = Von Angestellten meiner Gemeinde bzw. Stadt
3,0% = Von sonstigen Personen und/oder Einrichtungen .....
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit!
Erstellt in Zusammenarbeit
mit der Fachhochschule Zwickau,
Lehrstuhl für Management
im Gesundheits- und Pflegesystem.
Gefördert durch das
Modellprogramm „Innovative Altenhilfe"
des Bayerischen Staatsministeriums
für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.
Download Evaluation

