* Neues zu Generation 1-2-3 *

Modellprojektphase
von "Generation 1-2-3"
ist zu Ende

Bilder der Abschluss-
diskussionsrunde
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Die offizielle
Projektauswertung
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Einkaufsführer und -verführer

Der ersteEinkaufsverführer
für das Nördliche Fichtelgebirge mit 24 sehr interessanten Anbietern ist erschienen und hier abrufbar >>>

Mitteilungsblatt KOMM MIT !

Interkommunales Mittteilungsblatt KOMM MIT im Nördlichen Fichtelgebirge
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Präsentation Generation 1-2-3

Hier finden Sie zum Modellprojekt Generation 1-2-3 eine Ende 2010 erstellte
 PowerPoint-Präsentation als Download hinterlegt.Präsentation Generation 1-2-3

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Die Bedürfnisse im Fokus

Michael Stein arbeitet an einem Mehrgenerationenkonzept

 

Schwarzenbach/Saale (btl) - Es sind Fragen, die vor allem ältere Menschen in der Region bewegen: "Was tun, wenn Einkaufsmöglichkeiten nicht mehr fußläufig erreichbar sind?" "Wie kommt man zum Facharzt im Nachbarort?" SIntuationen, auf die sich die "neuen Alten" einstellen müssen - und auch die Kommunen. Antworten auf die eingangs gestellten Fragen möchte Michael Stein geben.

Der Soziologe erarbeitet in Schwarzenbach an der Saale ein "interkommunales Altenhilfekonzept" das in Kooperation mit acht weiteren Gemeinden im Fichtelgebirge Lösungsmöglichkeiten für die Fragen der älteren Generation aufzeigen soll. Bewußt nutzt Stein das bestehende Interkommunale Entwicklungskonzept, das mit einem Mehrgenerationenmodell ergänzt werden soll. Für Stein ist es wichtig, Synergieeffekte, wie die Möglichkeit des Stadtumbaus West, zu nutzen, um so dem demografischen Wandel begegnen zu können.

Für eine erste Bestandsaufnahme hatte sich Michael Stein die Westsächsische Hochschule Zwickau ins Boot geholt. Diese begleitet das Modellprojekt über die Professur für Management im Gesundheits- und Pflegesystem. Ausgelegt ist das Projekt auf drei Jahre, beinhaltet mittelfristige und langfristige Ziele und soll im Jahr 2011 mit einem Impulsprojekt einen Abschluss finden.

"Es gibt viele gute Projekte in der Region", betonte Michael Stein. "Viele Impulsgeber wissen nichts voneinander. Und das hemmt die Entwicklung.". So möchte er "den ländlichen Raum gemeinsam mit Partnern vernetzen und zu einer familienfreundlichen Region entwickeln."



Quelle: BLICK Oberfranken vom 08. Februar 2009_______ Download: Die Bedürfnisse im Fokus