* Neues zu Generation 1-2-3 *

Modellprojektphase
von "Generation 1-2-3"
ist zu Ende

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Präsentation Generation 1-2-3

Hier finden Sie zum Modellprojekt Generation 1-2-3 eine Ende 2010 erstellte
 PowerPoint-Präsentation als Download hinterlegt.Präsentation Generation 1-2-3

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Fragebogen soll Situation erhellen

Projekt | Neun Kommunen wollen im Bereich Seniorenarbeit und Mehrgenerationen-Konzept gemeinsam
aktiv werden. Erstes Gespräch zeigt, dass zunächst ein gründlicher Überblick erarbeitet werden muss.

 

Oberkotzau – Wie es um die Situation der Senioren und einehrenamtliches Engagement im Bereich Altenhilfe bestellt ist, das soll eine Fragebogenaktion in neun Kommunen klären. Sie soll im Herbst beginnen. Dies ist das erste Ergebnis einer Fachgesprächsrunde, an der Vertreter der Orte Kirchenlamitz, Marktleuthen, Oberkotzau, Röslau, Schönwald, Schwarzenbach an der Saale, Sparneck, Weißenstadt und Zell im Fichtelgebirge teilgenommen haben. Sie alle wollen sich einsetzen für ein „Interkommunales Altenhilfe- und Mehrgenerationenkonzept “innerhalb der Region „Nördliches Fichtelgebirge“. Gastgeber war Bürgermeister Stefan Breuer, der ins Rathaus von Oberkotzau eingeladen hatte.

Michael Stein, Verantwortlicher für die Projektdurchführung, erklärte den Vertretern aus kommunaler Politik, Kirche, Diakonie, Seniorenclubs sowie ortsansässigen Ärzten und Vertretern sozialer Einrichtungen und Dienstleistern den geplanten Projektverlauf bis Ende 2010. Dabei geht es vor allem darum, die Bedürfnisse der älter werdenden Gesellschaft kennenzulernen, ein kommunenübergreifendes Konzept für die Altenhilfe zu erstellen und Werbung dafür zu machen, dass ältere Menschen, Fachkräfte und junge Familien in die Region ziehen.

Schwerpunkt des Projekts soll es sein, solange als möglich das Wohnen im eigenen Raum zu ermöglichen und in allen Bereichen das Miteinander von Jung und Alt zu fördern (wir berichteten). Stein bat vor allem darum, aus Sicht der Fachvertreter die aktuelle Versorgungslage für ältere Menschen in Oberkotzau zu schildern. So wurde die Versorgung durch die Pflegedienste als sehr gut beschrieben. Oft fehle es aber an fachlicher, beratender Hilfe oder anderen Dienstleistungsangeboten. Interesse an ehrenamtlicher Mitarbeit sei in der Bevölkerung vorhanden, das Geben und Nehmen zwischen Jung und Alt müsse nur organisiert werden, hieß es. Um ein Mehrgenerationenkonzept entwickeln zu können, verabredeten die Teilnehmer ein weiteres Gespräch, bei dem es nach Auswertung der Umfrage darumgehen wird, konkret zu planen und umzusetzen.

Infos zu dem Projekt „Interkommunales Altenhilfe- und Mehrgenerationenkonzept“ für die Region „Nördliches Fichtelgebirge“ gibt es bei Bürgermeister Stefan Breuer, unter 09286/9410, oder bei Michael Stein, unter 09284/933-33.



Quelle: FRANKENPOST vom 24. Juli 2008 ___________ Download: Fragebogen soll Situation erhellen