"Generation 1-2-3"
Den Demographischen Wandel aktiv gestalten und zu seinem Vorteil nutzenAus über 100 Modellanträgen hat das Bayerische Sozialministerium dieses Jahr die Erstellung und Umsetzung eines Altelhilfe- und Mehrgenerationenkonzeptes für 9 Städte und Gemeinden in der Region "Nördliches Fichtelgebirge" ausgewählt.
Für die etwa 35.000 Eiinwohner aus Kirchenlamitz, Marktleuthen, Oberkotzau, Röslau, Schönwald, Schwarzenbach an der Saale, Sparneck, Weißenstadt und Zell im Fichtelgebirge bedeutet dies folgende Schritte für die nächsten Jahre:
- 2008: Gewinnung von Informationen über die Wünsche und Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft durch eine Vollerhebung mit 30.000 Fragebögen
- 2009: Erstellung und Umsetzung eines interkommunalen Altenhilfe- und Mehrgenerationenkonzeptes speziell für die neun beteiligten Kommunen
- 2010: gezielte Werbung mit diesem Konzept für die Region außerhalb der Region für einen Zuzug junger Familien, Fachkräfte und älterer Mitmenschen
Schwerpunkt des Konzepts wird es vor allem sein, das Wohnen in den eigenen vier Wänden möglichst lange zu ermöglichen, den sozialen Kontakt zueinander zu verbessern und das ehrenamtliche Engagement von Jung und Alt zu fördern. Einige wichtige Stichworte hierzu lauten unter anderem "Bürgertaxi", "Ehrenamtsbörse", "Mehrgenerationenhaus" und "Barrierefreiheit".
Für Informationen sowie Anregungen wenden Sie sich bitte an den Projektleiter Herrn Michael Stein.
Kontakt: 09284 / 933-33
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www.generation123.de
Quelle: IGZ-Magazin, 2. Ausgabe - IV 2008
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