* Neues zu Generation 1-2-3 *

Modellprojektphase
von "Generation 1-2-3"
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Mitteilungsblatt KOMM MIT !

Interkommunales Mittteilungsblatt KOMM MIT im Nördlichen Fichtelgebirge
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Präsentation Generation 1-2-3

Hier finden Sie zum Modellprojekt Generation 1-2-3 eine Ende 2010 erstellte
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'Komm Mit' auf Prüfstand

Gemeinderatssitzung  | Im Sommer fällt die Förderung für die Zeitschrift weg -  Zell muss mit höheren Kosten rechnen.


Zell –
„Komm Mit“ heißt eine Zeitschrift, die das interkommunale Entwicklungskonzept „Zukunft Nördliches Fichtelgebirge“ begleitet. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Zell kam sie auf den Prüfstand. Wie Bürgermeister Horst Penzel berichtete, ist die Herausgabe der Zeitschrift nur noch bis zum Sommer gesichert. Dann fällt die Förderung mit 60 Prozent weg. Zell hat dann mit 2900 Euro Kosten pro Jahr für jeweils 900 Exemplare zu rechnen. Bislang wurden 1316 Euro pro Jahr bezahlt.

Dieter Tröger, CSU, argumentierte, dass „Komm Mit“ für Zell künftig entbehrlich sei. Fraktionskollege Erwin Ittner möchte mit den 3000 Euro pro Jahr lieber ein weiteres Bushäuschen bauen. „Da haben wir mehr davon.“

Matthias Fuchs, Sprecher der ÜWG, schlug vor, den Herausgaberhythmus zu ändern. „Erscheint die Zeitschrift einmal im Vierteljahr statt einmal im Monat, würden die Kosten annähernd gleich bleiben.“ Fraktionskollegin Sandra Krause sprach sich für den Erhalt in bisheriger Form aus. „Es ist wichtig, als Zeller über den Tellerrand hinauszuschauen“, meinte sie.

Sinn des Konzepts ist es, dass die neun Interkom-Kommunen näher zusammenrücken. Das Gremium verständigte sich darauf, über die Einstellung oder Fortführung von „Komm Mit“ zu entscheiden, wenn die weitere Förderung und die Kosten ohne Förderung geklärt sind.

Horst Penzel stellte die Anregungen aus dem Bürgerforum „Aktiv im Alter“ vor, das im April im Seniorenhaus Zell im Rahmen des Projekts „Generation 1-2-3“ stattfand. Die Öffentlichkeit in Zell sollte besser über das Anrufsammeltaxi informiert werden. Der Leiter des Seniorenhauses wünsche sich mehr ehrenamtliches Engagement und Betreuung für die Heimbewohner. „Sie sollen aktiv am Gesellschaftsleben teilnehmen“, so Penzel.    R. D.


Quelle: Frankenpost vom 07. Mai 2009_______ Download: "Komm Mit" auf Prüfstand