* Neues zu Generation 1-2-3 *

Modellprojektphase
von "Generation 1-2-3"
ist zu Ende

Bilder der Abschluss-
diskussionsrunde
finden Sie hier >>>

Die offizielle
Projektauswertung
als PowerPoint
können Sie sich hier
herunterladen:
Download Evaluation

Einkaufsführer und -verführer

Der ersteEinkaufsverführer
für das Nördliche Fichtelgebirge mit 24 sehr interessanten Anbietern ist erschienen und hier abrufbar >>>

Mitteilungsblatt KOMM MIT !

Interkommunales Mittteilungsblatt KOMM MIT im Nördlichen Fichtelgebirge
alle KOMM MIT - Ausgaben
als PDF zum Herunterladen
finden Sie hier >>>

Präsentation Generation 1-2-3

Hier finden Sie zum Modellprojekt Generation 1-2-3 eine Ende 2010 erstellte
 PowerPoint-Präsentation als Download hinterlegt.Präsentation Generation 1-2-3

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Kommunen planen Konzept für Altenhilfe

Schwarzenbach an der Saale – Zu einer Gesprächsrunde für die Projektentwicklung eines „Interkommunalen Altenhilfe-und Mehrgenerationenkonzeptes“ innerhalb der Region „Nördliches Fichtelgebirge“ lud der Schwarzenbacher Bürgermeister Alexander Eberl ein. Michael Stein, verantwortlich für die Projektdurchführung, erklärte den 20 Vertretern aus den Reihen der kommunalen Politik, der Kirche, des VdK sowie ortsansässigen Ärzten und Vertretern sozialer Einrichtungen und Dienstleistern den Projektverlauf bis Ende 2010:

  • Gewinnung von Informationen über Wünsche und Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft;
  • Erstellung und Umsetzung eines interkommunalen Altenhilfe-und Mehrgenerationenkonzeptes für die neun beteiligten Kommunen;
  • Gezielte Werbung für die Region außerhalb der Region für einen Zuzug älterer Menschen, Fachkräfte und junge Familien.

Schwerpunkt des Projektes wird es sein, das Wohnen in den eigenen vier Wänden möglichst lange zu ermöglichen, den sozialen Kontakt zueinander zu verbessern und das ehrenamtliche Engagement von Jung und Alt zu fördern. Informationsaustausch und enge Kooperation zwischen den neun Kommunen – Kirchenlamitz, Marktleuthen, Oberkotzau, Röslau, Schönwald, Schwarzenbach an der Saale, Sparneck, Weißenstadt, Zell im Fichtelgebirge – spielen dabei die entscheidende Rolle.

Für Informationen sowie Ideen und Anregungen zu dem Projekt „Interkommunales Altenhilfe-und Mehrgenerationenkonzept“steht Michael Stein von der Stadtverwaltung zur Verfügung, unter der Nummer 09284/93333; oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Quelle: FRANKENPOST vom 19. Juli 2008
___________ Download: Kommunen planen Konzept für Altenhilfe