Räte verändern den Blickwinkel
Schwarzenbach an der Saale - Angeregt durch das Bürgerforum im Rahmen des Projekts „Generation 1-2-3“ (wir berichteten) haben sich kürzlich einige Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion auf den Weg gemacht, um ihre Heimatstadt Schwarzenbach an der Saale einmal auch aus der Perspektive eines Rollstuhlfahrers kennen zu lernen.
Im Rollstuhl unterwegs
Es ging laut Mitteilung in erster Linie nicht darum, Schwachstellen aufzuzeigen, sondern vor allem eben darum, den persönlichen Blickwinkel zu ändern. Engstellen, problematische Zugänge aber auch eine gut befahrbare Rampe am neuen „Markt der Generationen“ fielen den ungewöhnlichen Spaziergängern auf.
Probleme und Vorbilder
Ihre einhellige Meinung: Eine Veränderung des Blickwinkels sei unbedingt notwendig, wenn es um eine genauere Beleuchtung des Stichwortes „Mobilität im Alter“ geht. Denn nicht nur ein Bürgerbus und die öffentlichen Verkehrsmittel seien hierbei wichtig, sondern „auch die bestmöglichste Mobilität vor Ort“, wenn die eigene Beweglichkeit eingeschränkt ist.
Quelle: Frankenpost vom 30. März 2009_______
Download: Räte verändern den Blickwinkel
Download Evaluation

