* Neues zu Generation 1-2-3 *

Modellprojektphase
von "Generation 1-2-3"
ist zu Ende

Bilder der Abschluss-
diskussionsrunde
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Die offizielle
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Mitteilungsblatt KOMM MIT !

Interkommunales Mittteilungsblatt KOMM MIT im Nördlichen Fichtelgebirge
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Präsentation Generation 1-2-3

Hier finden Sie zum Modellprojekt Generation 1-2-3 eine Ende 2010 erstellte
 PowerPoint-Präsentation als Download hinterlegt.Präsentation Generation 1-2-3

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Senioren-Projekt kommt in Gang


Sparneck – Das Interkommunale Altenhilfe- und Mehrgenerationenkonzept in der Region „Nördliches Fichtelgebirge“ war Thema einer Fachgesprächsrunde, zu der Bürgermeister Gerhard Loy in das Rathaus von Sparneck eingeladen hatte. Michael Stein, Verantwortlicher für das Projekt, erklärte den 25 Vertretern von Gemeinderäten, Kirchen, Diakonie, VdK, Arbeiterwohlfahrt, BRK sowie Ärzten und weiterer sozialer Einrichtungen und Dienstleistern die Planungen bis 2010.

Gezielte Werbung

Zunächst sollen Informationen über Wünsche und Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft gewonnen werden. Dann wird das Altenhilfe- und Mehrgenerationenkonzept für die neun beteiligten Kommunen umgesetzt. Ein Bestandteil ist gezielte Werbung außerhalb der Region für einen Zuzug älterer Menschen, von Fachkräften und jungen Familien. Schwerpunkt wird es sein, das Wohnen in den eigenen vier Wänden möglichst lange zu ermöglichen, den sozialen Kontakt der Menschen zu verbessern und das ehrenamtliche Engagement von Jung und Alt zu fördern. Informationsaustausch und enge Kooperation zwischen den neun Kommunen (Kirchenlamitz, Marktleuthen, Oberkotzau, Röslau, Schönwald, Schwarzenbach/Saale, Sparneck, Weißenstadt und Zell) spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Stein bat darum, aus Sicht der Fachvertreter die aktuelle Versorgungslage für ältere Mitmenschen in Sparneck mit ihren Stärken und Schwächen zu schildern. Als problematisch wurde gesehen, dass viele Senioren tagsüber alleine sind, meist weil die erwachsenen Kinder berufstätig sind. Bürgermeister Loy schlug eine Senioren-Begegnungsstätte im zentralen Ortskern vor. Dort könnte gemeinsam gegessen werden, die Senioren könnten Freizeitangebote wahrnehmen.

Stein bat um Mitarbeit bei der Erstellung eines Fragebogens, der ab Herbst an alle Bewohner der Städte und Gemeinden verteilt werden soll. Abgefragt werden darin die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen im Alter sowie deren Möglichkeit einer ehrenamtlichen Mitarbeit.

Ein weiteres Fachgesprächwurde vereinbart.


Kontakt

Für Informationen und Anregungen kann man sich an Michael Stein wenden:
Schwarzenbach / Saale, Telefonnummer 09284 / 933-33
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Quelle: FRANKENPOST vom 26. Juli 2008
___________ Download: Senioren-Projekt kommt in Gang