Seniorenwegweiser für Kirchenlamitz
Niederlamitz - Bei der Bürgerversammlung in Niederlamitz hat Bürgermeister Thomas Schwarz auch die Ziele des Interkommunale Entwicklungs-Konzept (IEK) erläutert, an dem landkreisübergreifend neun Kommunen beteiligt sind. Schwarz nannte hier unter anderem eine gemeinsame Tourismusstelle und ein gemeinsames Altenhilfekonzept. In den nächsten Tage, so Schwarz, werde in Kirchenlamitz ein "Seniorenwegweiser" herausgegeben.
Der Bürgermeister erläuterte auch die Ziele des Klimaschutzkonzeptes, für das sich Kirchenlamitz, Marktleuthen, Schönwald, Schwarzenbach und Sparneck zusammengetan haben. Laut Schwarz gehören dazu unter anderem die Erarbeitung einer fortschreibbaren Energie- und CO2-Bilanz, die Minderung der CO2-Emissionen, die Darstellung der zu erwartenden Investitionskosten für einzelne Maßnahmen sowie die zu erwartenden Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft. Das Projekt werde zu 80 Prozent vom Bundesumweltministerium gefördert.
Anmeldung für Wettbewerb
2010, so Schwarz weiter, stehe in Kirchenlamitz der Ausbau der Gartenstraße zwischen Weißenstädter Straße und Bayergasse an. Dies geschehe im Rahmen einer Städtebaumaßnahme. Die Kosten seien mit 420 000 Euro veranschlagt. Niederlamitz sei für den nächsten Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft, unser Dorf soll schöner werden" angemeldet.
Marode Schulsportanlage
Bei der Revitalisierung der Winterling-Brachflächen habe vor allem der Umbau der Ofenhalle Priorität. Untersucht werde, wie eine Nutzung von kleineren Einheiten realisiert werden kann. Hierfür würden Gespräche mit allen Wirtschaftsförderern der Region geführt werden.
Bei der maroden Schulsportaußenanlage, so Schwarz, solle vorrangig zunächst der für die Grundschule notwendige Teil saniert werden. Bei 50-prozentiger Förderung blieben an der Stadt Kosten von 50 000 Euro hängen.
Erheblich investiert habe die Stadt in die Wasserversorgung und hier insbesondere in den Zusammenschluss von Niederlamitz mit Kirchenlamitz, sagte der Bürgermeister. Mit einem Tiefbrunnen sei ein neues Wasservorkommen erschlossen worden. Der Bürgermeister bezifferte die Kosten auf 464 000 Euro. W. F.
Niederlamitz - Bei der Bürgerversammlung in Niederlamitz hat Bürgermeister Thomas Schwarz auch die Ziele des Interkommunale Entwicklungs-Konzept (IEK) erläutert, an dem landkreisübergreifend neun Kommunen beteiligt sind. Schwarz nannte hier unter anderem eine gemeinsame Tourismusstelle und ein gemeinsames Altenhilfekonzept. In den nächsten Tage, so Schwarz, werde in Kirchenlamitz ein "Seniorenwegweiser" herausgegeben.
Der Bürgermeister erläuterte auch die Ziele des Klimaschutzkonzeptes, für das sich Kirchenlamitz, Marktleuthen, Schönwald, Schwarzenbach und Sparneck zusammengetan haben. Laut Schwarz gehören dazu unter anderem die Erarbeitung einer fortschreibbaren Energie- und CO2-Bilanz, die Minderung der CO2-Emissionen, die Darstellung der zu erwartenden Investitionskosten für einzelne Maßnahmen sowie die zu erwartenden Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft. Das Projekt werde zu 80 Prozent vom Bundesumweltministerium gefördert.
Anmeldung für Wettbewerb
2010, so Schwarz weiter, stehe in Kirchenlamitz der Ausbau der Gartenstraße zwischen Weißenstädter Straße und Bayergasse an. Dies geschehe im Rahmen einer Städtebaumaßnahme. Die Kosten seien mit 420 000 Euro veranschlagt. Niederlamitz sei für den nächsten Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft, unser Dorf soll schöner werden" angemeldet.
Marode Schulsportanlage
Bei der Revitalisierung der Winterling-Brachflächen habe vor allem der Umbau der Ofenhalle Priorität. Untersucht werde, wie eine Nutzung von kleineren Einheiten realisiert werden kann. Hierfür würden Gespräche mit allen Wirtschaftsförderern der Region geführt werden.
Bei der maroden Schulsportaußenanlage, so Schwarz, solle vorrangig zunächst der für die Grundschule notwendige Teil saniert werden. Bei 50-prozentiger Förderung blieben an der Stadt Kosten von 50 000 Euro hängen.
Erheblich investiert habe die Stadt in die Wasserversorgung und hier insbesondere in den Zusammenschluss von Niederlamitz mit Kirchenlamitz, sagte der Bürgermeister. Mit einem Tiefbrunnen sei ein neues Wasservorkommen erschlossen worden. Der Bürgermeister bezifferte die Kosten auf 464 000 Euro. W. F.
Quelle: FRANKENPOST vom 18. März 2010________
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