Singende Wirtschafts-Mädels und der Blick zum Nachbarn
(btl). Morgen werden die Schüler der Hofer Wirtschaftsschule und der Fachoberschule in das sanierte Schulgebäude am Longoliusplatz einziehen. Bei der Einweihungsfeier konnten sich die Mitglieder des Projektchores der Klassen 11 der Wirtschaftsschule schon in dem Gebäude umsehen und sie gestalteten unter Leitung von Karin Zelmer die Einweihungsfeier musikalisch aus.
Den Blick zum Nachbarn nach Schwarzenbach an der Saale richten am Freitag Klassenleiterin Uta Schuster und die Studierenden der Fachakademie für Sozialpädagogik Ahornberg. Dort, im Rathaus, informierten sie sich bei Michael Stein über das Generationenprojekt 1-2-3, dem neun Kommunen aus dem Nördlichen Fichtelgebirge angehören. "Wir haben klein angefangen, mit einem Spielplatzprojekt", erklärte Uta Schuster. "Jetzt ist unser Blick in die Zukunft gerichtet. Wir möchten in der Ausbildung zum Erzieher Vor-Ort-Gedanken umsetzen. Unsere Vision ist eine Gemeinde zu finden, in der die Vernetzung mit anderen Projekten möglich ist. Deshalb unser Informationsbesuch in Schwarzenbach", erklärte Uta Schuster.
Schwarzenbachs Bürgermeister Alexander Eberl machte auf die Bedeutung des demografischen Wandels aufmerksam. "Die Veränderungen, die sich damit vollziehen, sind in der Bevölkerung noch nicht angekommen", glaubte das Stadtoberhaupt. "Wir müssen damit umgehen." Deshalb hat die Stadt über das Generationenprojekt 1-2-3 unter Federführung von Michael Stein auch zahlreiche Projekte, Informationssprechtag, Bürgerbus, Seniorenrat, Begegnungsstätte, Ehrenamtsbörse oder ehrenamtlicher Fahrdienst angeschoben.
Quelle: BLICK vom 21. Februar 2010______
Download: Singende Wirtschaft-Mädels und der Blick zum Nachbarn __
(btl). Morgen werden die Schüler der Hofer Wirtschaftsschule und der Fachoberschule in das sanierte Schulgebäude am Longoliusplatz einziehen. Bei der Einweihungsfeier konnten sich die Mitglieder des Projektchores der Klassen 11 der Wirtschaftsschule schon in dem Gebäude umsehen und sie gestalteten unter Leitung von Karin Zelmer die Einweihungsfeier musikalisch aus.
Den Blick zum Nachbarn nach Schwarzenbach an der Saale richten am Freitag Klassenleiterin Uta Schuster und die Studierenden der Fachakademie für Sozialpädagogik Ahornberg. Dort, im Rathaus, informierten sie sich bei Michael Stein über das Generationenprojekt 1-2-3, dem neun Kommunen aus dem Nördlichen Fichtelgebirge angehören. "Wir haben klein angefangen, mit einem Spielplatzprojekt", erklärte Uta Schuster. "Jetzt ist unser Blick in die Zukunft gerichtet. Wir möchten in der Ausbildung zum Erzieher Vor-Ort-Gedanken umsetzen. Unsere Vision ist eine Gemeinde zu finden, in der die Vernetzung mit anderen Projekten möglich ist. Deshalb unser Informationsbesuch in Schwarzenbach", erklärte Uta Schuster.
Schwarzenbachs Bürgermeister Alexander Eberl machte auf die Bedeutung des demografischen Wandels aufmerksam. "Die Veränderungen, die sich damit vollziehen, sind in der Bevölkerung noch nicht angekommen", glaubte das Stadtoberhaupt. "Wir müssen damit umgehen." Deshalb hat die Stadt über das Generationenprojekt 1-2-3 unter Federführung von Michael Stein auch zahlreiche Projekte, Informationssprechtag, Bürgerbus, Seniorenrat, Begegnungsstätte, Ehrenamtsbörse oder ehrenamtlicher Fahrdienst angeschoben.
Quelle: BLICK vom 21. Februar 2010______
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