Thema "Demenz" im Löheheim
Kirchenlamitz– Mit zwei Terminen setzt das Projekt „Generation 1-2-3“ in der kommenden Woche die Reihe seiner Herbstvorträge fort. Am Dienstag, 16. November, um 19 Uhr geht es im Haus Saalepark, Spitalstraße 6, in Schwarzenbach/Saale um dasThema „Pflegebedürftigkeit... was nun? – Leistungen, Hilfe und Unterstützung rund um die Hilfe- und Pflegesituation“. Referentinnen sind Elke Spindler (Bereichsleitung ambulante Altenhilfe), Dunja Schmidt (Bereichsleitung stationäre Altenhilfe) und Christine Beyer (Leitung KASA/Offene Altenhilfe) von der Diakonie Hochfranken.
Am Donnerstag, 18. November, um 19.30 Uhr steht im Löheheim, Bahnhofstraße 1, in Kirchenlamitz die Versorgung pflegebedürftiger und demenzkranker Menschen im ländlichen Raum im Vordergrund. Dazu sprechen Martha Link, Vorsitzende der Alzheimergesellschaft Hof / Wunsiedel sowie Isolde Guba (Fachstelle für pflegende Angehörige), Jutta Heinlein (EDE-Dienst), Beate Lenk (Heimleitung Paul-Gerhardt-Haus Selb) und Roswitha Büttner (Pflegedienstleiterin des Diakonischen Pflegedienstes Kirchenlamitz-Röslau-Weißenstadt).
„Generation 1-2-3“ ist ein Projekt von neun Städten und Gemeinden des Nördlichen Fichtelgebirge, das vor allem das möglichst lange und eigenständige Leben in den eigenen vier Wänden unterstützt. Ziel der Herbstvorträge ist es, die verschiedenen Möglichkeiten aufzuzeigen, den demografischen Wandel eigenverantwortlich vor Ort selbst mitzugestalten.
Quelle: FRANKENPOST vom 13. November 2010_____
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