* Neues zu Generation 1-2-3 *

Modellprojektphase
von "Generation 1-2-3"
ist zu Ende

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diskussionsrunde
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Die offizielle
Projektauswertung
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Einkaufsführer und -verführer

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Mitteilungsblatt KOMM MIT !

Interkommunales Mittteilungsblatt KOMM MIT im Nördlichen Fichtelgebirge
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Präsentation Generation 1-2-3

Hier finden Sie zum Modellprojekt Generation 1-2-3 eine Ende 2010 erstellte
 PowerPoint-Präsentation als Download hinterlegt.Präsentation Generation 1-2-3

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Zu viele Plätze in Heimen

Stadtrat | Räte sehen Altenhilfekonzept überwiegend kritisch.

 

Marktleuthen – Stellvertretender Bürgermeister Michael Stockhammer gab in der Sitzung des Kultur- und Fremdenverkehrsausschusses einen Sachstandsbericht zum Altenhilfekonzept. Die beteiligten Kommunen hätten einen Fragebogen ausgearbeitet, der an die Bevölkerung verteilt werden solle, um einen möglichen Bedarf festzustellen.

Kerstin Rennhack forderte, dass sich die Stadt festlegen soll, in welche Richtung das Konzept tendiere. „Geht es mehr um betreutes oder stationäres Wohnen, oder soll es in Richtung Dienstleistung gehen? Wenn eine andere Kommune diese Plätze schon besetzt hat, fehlen uns wahrscheinlich die Fördermittel.“

Für ihn, so Bürgermeister Helmut Ritter, ist das Altenhilfekonzept ein zweischneidiges Schwert. „Tatsache ist, dass in den Kommunen, die dem Interkommunalen Entwicklungskonzept angehören, eine Überkapazität an Altenheimplätzen besteht. Das Konzept geht zulasten der bestehenden Heime“, befürchtet er. Zwar sehe das Konzept vor, Rentner und Pensionäre aus den Großstädten in die Region zu holen, und werbe mit den niedrigen Lebenshaltungskosten, aber davon verspreche er sich wenig.

„Ein alter Mensch ohne Auto ist bei uns doch total aufgeschmissen“, meinte dazu Dieter Batrla. Er forderte die Stadträte auf, über Verbesserungen auf diesem Gebiet nachzudenken. Eine Möglichkeit, die Mobilität zu verbessern, wäre seiner Meinung nach ein Bürgerbus.

Mobilität und Barrierefreiheit sind auch für Kerstin Rennhack wichtige Themen, „um alten Menschen das Leben in der eigenen Wohnung so lange wie möglich zu ermöglichen“.

Rolf Rogler schlug vor, sich mit diesen Themen in der nächsten Sitzung intensiv zu befassen und dazu ein Konzept zu entwickeln. W. L.


Quelle: FRANKENPOST vom 22. Juli 2008
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